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SchwimmVereinApolda 1990 e.V.

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Berichte 2016

Wellnesswochenende vom 28.10. – 30.10. 2016 in Eisenach

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Nun schon zum neunten Mal verbrachten die Trainer und Übungsleiter ein wunderschönes Wellnesswochenende im Herbst. Dieses wurde vom SVA ins Leben gerufen, um den Trainern, Übungsleitern und Helfern einmal “Danke” zu sagen für die oft stressige Arbeit in der Schwimmhalle während des Jahres. Hier werden alle einmal verwöhnt und können die Seele baumeln lassen.

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In diesem Jahr ging es mit 19 Personen nach Eisenach – absoluter Rekord.

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Am Freitagabend checkten alle in das wunderschöne Hotel “Eisenacher Hof” ein. Dann kam auch schon das erste Highlight unseres Aufenthaltes der “Lutherschmaus” in den Lutherstuben. Die Lutherstuben spiegeln die Zeit der Reformation wider. Hunderte Kerzen, Stroh auf dem Boden und meterlange Fleisch- und Obstspieße lassen die Zeit des Reformators Martin Luther wieder aufleben. Wir speisten drei Stunden wie im späten Mittelalter.

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 Danach fielen wir gut gesättigt in unsere weichen Betten. Den Samstagvormittag nutzten wir für verschiedene Aktivitäten. Das Hotel ist ein idealer Startpunkt für die Erkundung der historischen Altstadt und des Weltkulturerbes – der Wartburg. So wanderten einige zur Wartburg, andere betätigten sich sportlich und manche suchten in den Geschäften nach dem ultimativen Herbst- Schnäppchen. 13.00 Uhr trafen wir uns, um unsere Wellnessbehandlungen und Saunagänge zu starten. Dies taten wir in der Sauna- und Bäderlandschaft des “Aquaplex” in Eisenach. Hier genossen wir einen entspannten und kurzweiligen Nachmittag bei Massagen, Saunaaufgüssen und netten Gesprächen. Am Abend wartete im Hotel ein Romantikdinner auf uns, welches allen sehr mundete. Am Sonntagmorgen wanderten einige von uns nach einem ausgiebigen Frühstück  durch den herrlich gefärbten Laubwald hinauf auf die Wartburg. Die Anderen traten die Heimreise an, um ihre Kinder wieder in die Arme zu schließen. So endete ein tolles Wochenende. Wir sagen:” Danke Matthias, dass du das für uns wieder so schön organisiert hast.” Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

 

Anke Steinhäuser, im Oktober 2016

Kinderwochenende in Ehrenfriedersdorf vom 16. – 18.09.2016

 

In diesem Jahr wollten wir mal wieder etwas Neues ausprobieren, deshalb fuhren wir ins tiefste Sachsen, um dort an den Ehrenfriedersdorfer Felsen zu klettern. Leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Pünktlich bei unserer Ankunft setzte der Regen ein. Doch der Herbergsvater begrüßte uns mit einem leckeren Abendbrot und nachdem auch jeder ein Bett in den riesigen Schlafsälen gefunden hatte, waren alle bestens gelaunt. Nach mehreren Kissenschlachten und Bettwechseln kehrte dann auch Ruhe ein. Leider regnete es auch am Samstagmorgen noch, sodass unser Kletterkurs im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser viel. Doch schnell hatten wir ein Ausweichprogramm beschlossen. Einmal durch den Wald gewandert, am Stausee vorbei, fanden wir ein tolles Erlebnisbad, in welchem wir uns tummeln konnten. Danach gingen wir in das Haus der Steine und jeder schliff sich seinen eigenen Stein. Wieder zurück in der Jugendherberge spielten wir noch eine Runde Werwolf bis zum Abendessen. Im Anschluss wurde auf den Zimmern weiter gespielt.

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Auch am Sonntagmorgen zeigte sich der Himmel nicht freundlicher, so packten wir nach dem Frühstück unsere Sachen zusammen und fuhren dann nach Altenburg ins Indoor - Grusel - Labyrinth. Nach einer ordentlichen Einweisung machten wir uns auf die Pfade und schlossen als Hexenmeister unsere Tour ab. Wir haben alle Labyrinthe durchlaufen und alle Stempel gefunden. Endlich begrüßte uns auch die Sonne wieder. So konnten wir unser Lunchpaket noch auf dem schönen Spielplatz verzehren und dabei natürlich noch die Spielgeräte ausprobieren. Schade, dass das Wochenende wieder so schnell zu Ende gegangen ist.

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Es hat wieder ganz viel Spaß mit Euch gemacht, vielen Dank an die Betreuer Matthias,  Susanne und Constanze – hoffentlich sehen wir uns nächstes Jahr alle wieder!

Constanze Kehler

 

Trainingslager vom 26.-29.03.2016 in der Landessportschule Bad Blankenburg

 

Auch in diesem Jahr haben wir uns nach einer neuen Sportstätte umgeschaut und haben uns für die Landessportschule entschieden. Die Trainer kennen sie ja durch ihre Aus- und Weiterbildungen und wir wollten gerne mal allen die vielfältigen Trainingsmöglichkeiten vorstellen. Dabei hatten wir zusätzliche Unterstützung von Toni, welcher einige Angebote geleitet hat.

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Wir reisten am Samstag mit eigenen PkW´s in Bad Blankenburg an. Hier gleich noch ein besonderes Dankeschön an Herrn Bahn, der kurzfristig als Fahrer einsprang. Wir erkundeten zuerst unsere Unterkunft und einige sausten gleich ein paar Runden auf der tollen Inlinerbahn, direkt vor unserem Quartier. Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Rudolstadt in den Saalemaxx. Zuerst gab es für alle ein paar gemeinsame Staffelspiele, dann wurde in Gruppen trainiert. Auch alle Erwachsenen schwammen die Strecken für das Sportabzeichen. Im Anschluss durften sich alle noch im Bad austoben oder in der Sauna relaxen. Nach dem Abendessen bezogen wir dann unsere Zimmer und saßen später noch gemeinsam beisammen. Für den zweiten Tag stand nach dem Frühsport (ein Lauf durch die Umgebung) Bogenschießen, Kraft- und Ausdauertraining und auf vielfachen Wunsch für den Abend noch Volleyball auf dem Programm. Beim Bogenschießen trafen wir auf Toni, der diesen Programmbaustein für uns übernahm und uns damit begeisterte. Am Nachmittag kam die Fitnesstrainerin Tina zu uns und hat uns alle ordentlich ins Schwitzen gebracht und uns einen herrlichen Muskelkater beschert. Auch an Tina ein dickes Danke, dass du extra für uns nach Bad Blankenburg gekommen bist! Doch trotz des anstrengenden Tages gab es am Abend noch ein heißes Volleyballmatch. Und wer nochmal die frische Luft genießen wollte, fuhr Inliner oder Wavebord oder versuchte zu skiken. So ging wieder ein toller Tag zu Ende.

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Am Montagmorgen strahlte die Sonne, als heutigen Frühsport ließen sich Heike, Jens und Constanze von Toni den Weg auf den Wendelstein zeigen. Nach dem Frühstück marschierten wir alle gemeinsam los, tatsächlich war auch der Osterhase diesen Weg gelaufen und hatte für alle etwas versteckt. So war die Wanderung gar nicht so anstrengend wie befürchtet, da alle mit Suchen zu tun hatten. Zufrieden kehrten wir zum Mittag zurück. Für den Nachmittag stand Biathlon auf dem Programm, worauf wir alle schon sehr gespannt waren. Unsere Vorstellungen wurden noch übertroffen. Toni hatte für uns eine super Hindernisstrecke in der Turnhalle aufgebaut. Vom Seilschwingen zum Schwebebalken über die Schaumstoffgrube, Matten über die nächste Schaumstoffgrube bis zum Infrarotschießen.

Im ersten Durchgang starteten jeweils zwei gegeneinander und im zweiten zwei Mannschaften gegeneinander. Für Fehlschüsse mussten wir Seilspringen. Wir hatten alle einen Riesenspaß und haben unser Bestes geben.

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Natürlich durfte das obligatorische Volleyballspiel nicht fehlen, so haben wir auch an diesem Abend noch ordentlich geschmettert. Aber nicht ganz so lange, denn für diesen Abend haben wir uns alle noch mit den Werwölfen verabredet. So saßen alle pünktlich 20.30 Uhr am Tisch im Aufenthaltsraum und wir haben „Werwolf“ gespielt. Aber keine Angst, die Werwölfe konnten uns nicht besiegen.

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Am letzten Morgen fiel das Laufen dem Packen zum Opfer. Nachdem unsere Zimmer geräumt und die Taschen verstaut waren, konnte der letzte Trainingstag beginnen. Für den Vormittag stand eine GPS-Tour auf dem Programm und für den Nachmittag Spiele in der Turnhalle.

In diesem Jahr hatten wir das Wetter voll auf unserer Seite, immer wenn wir im Freien waren schien die Sonne, waren wir in den Hallen oder im Zimmer, dann regnete es. So auch heute, durch das Packen etwas verspätet, verschob sich der Start unserer Tour. Sobald wir im Freien waren, riss der Himmel auf und die Sonne kam hervor. Auch die GPS-Tour war ein voller Erfolg. Wir kämpften wieder in zwei Gruppen und haben alle Ziele gefunden. Zum Schluss konnten wir mit geeinten Kräften den Schatz aufspüren und bergen.

Nach dem Mittag gab es Volleyball, Basketball und andere Teamspiele, so dass sich alle nochmal ordentlich auspowern konnten. Nach dem Abendessen traten wir erschöpft aber glücklich die Heimreise an.

Vielen Dank, an alle die zu unserer super Truppe gehört haben. Es war schön mit euch, bis nächstes Jahr, ich hoffe ihr seid dann wieder dabei.

Constanze Kehler

 

Skiwochenende in Gräfenroda vom 19.-21.02.2016

 

Ziemlich zerknirscht machten wir uns am Freitagabend auf den Weg nach Gräfenroda, es regnete in Strömen und die Wetterprognose fürs Wochenende klang nicht viel besser. Das Herbergsteam empfing uns freundlich und verköstigte uns mit einem leckeren warmen Abendbrot. Auch die Zimmeraufteilung ging mühelos von statten und nach ein paar gemeinsamen Spielen war auch die Stimmung wieder gut.

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Am Sonnabendmorgen begrüßten uns dicke Schneeflocken, es hatte  bereits in der Nacht zu schneien begonnen. Nach einem reichhaltigen Frühstück und mit einem dicken Lunchpaket fuhren wir gen Oberhof um unsere Skier auszuleihen. In Oberhof lag bereits eine dicke Schneeschicht und es schneite ohne Unterlass. Bis auf unsere drei Omis: Karla, Regina und Uschi, wagten sich alle auf die Skier, viele zum ersten Mal. Die drei Damen machten einen großen Spaziergang durch den Schnee und auch wir Skifahrer machten uns auf den Weg. Nach kurzer Zeit hatten alle den Dreh raus und wir kamen gut voran. Auch unser kleinster Mitfahrer (Jasper im Skianhänger, war zufrieden). So fuhren wir eine große Runde, kehrten zwischendurch in der Veilchenbaude ein, um uns etwas aufzuwärmen, denn zum Schneefall pfiff auch noch ein eisiger Wind. Doch tapfer fuhren alle ihre Runde zu Ende. Zur Belohnung stand für den Nachmittag die Therme H2Oberhof auf dem Programm. Hier konnten alle entspannen und wieder neue Kräfte tanken. Zum Abendessen trafen wir wieder in der Jugendherberge ein.

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Am Abend waren wir vor allem stolz auf unsere Jüngsten, Alexander (6), Jannes (7) und Fabian (7), die sich tapfer auf ihren Skiern gehalten haben. Nach dem Abendessen gab es viele verschiedene Spiele, am meisten hat uns „das Geisterspiel“ begeistert, aber auch Rage, Monopoly, Rommé` und Phase10 wurden ausgiebig gespielt. Leider war der Schnee in der Nacht wieder in Regen übergegangen, so dass wir nach dem Frühstück in Ruhe unsere Sachen einpackten und die Zimmer räumten.

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Wir verabschiedeten uns mit einem kleinen Spaziergang und traten sehr zufrieden unsere Heimfahrt an. Schön, dass wir doch noch den Schnee genießen konnten. 

Ski heil!

Constanze Kehler

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