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SchwimmVereinApolda 1990 e.V.

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Berichte 2012

 

10. 24-Stunden-Schwimmen in Zeulenroda 

Mit strahlenden Gesichtern und hoch zufrieden kehrten die acht Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA vom 10. 24- Stunden- Schwimmen aus Zeulenroda zurück. Sie fischten reichlich Edelmetall aus dem Becken des Tropenbades "Waikiki". Beim Jubiläum (Es war das 10.) wollten die Starter aus Apolda noch einmal angreifen. Und die Quälerei hat sich gelohnt. Nach drei Jahren ging der Gesamtsieg in der Mannschaft endlich wieder nach Apolda an die “Abbelbachtaucher”. Die Strecke, die die Acht schafften war 258900 Meter.

In der Gesamtwertung der Frauen drehte Anna Steinhäuser den Spieß wieder um. Im vorigen Jahr Zweite, gewann sie in diesem Jahr wieder souverän mit einer geschwommenen Gesamtstrecke von 44950 Metern. Auch in diesem Jahr folgten zwei SVA- Schwimmerinnen auf den Plätzen zwei und drei. Mama Anke Steinhäuser wurde Zweite mit 27700 Metern und Anika Eiser wurde mit 20100 Metern Dritte. Auch bei den Männern und den Juniorinnen ging der Sieg nach Apolda. Michael Möller ließ sich den Sieg in diesem Jahr, wie im Vorjahr, nicht nehmen und gewann mit persönlicher Bestmarke von 52450 Metern. Novum: Michael blieb die kompletten 24 Stunden im Becken. Er war auch der Schwimmer mit der besten Gesamtleistung und bekam dafür eine e Siegprämie. Bei der weiblichen Jugend konnte Sarah Gebhardt auch mit persönlicher Bestmarke von 35000 Meter überzeugen und errang den ersten Platz.

Die Mannschaft komplettierten Eva Möller (20000 Meter), Ulrike Reise (12000 Meter) und Heinz Tschiesche (15000 Meter), der auch ältester Teilnehmer war (Jahrgang 1938). Er wurde ebenfalls mit einem kleinen Pokal ausgezeichnet.

   

Eine besondere Freude und Überraschung für die Gastgeber war die Überreichung einer Geburtstagstorte und eines Kalenders mit Bildern der vergangenen 24-Stunden-Schwimmen durch die Apoldaer Schwimmer als kleines Dankeschön für die alljährliche, liebevolle Organisation und Durchführung dieser Veranstaltung.

Für die Apoldaer steht fest, dass sie im nächsten Jahr wieder dabei sein werden.

Anke Steinhäuser, im Dezember 2012

 

Wellness- Wochenende in Bad Klosterlausnitz

vom 16. bis 18. November 2012

 

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Im grauen November verbrachten Trainer und Helfer des SVA in Bad Klosterlausnitz ein wunderschönes Wellness- Wochenende. Wie jedes Jahr organisiert durch Matthias Steinhäuser ging es diesmal ins Saale- Holzland. Anreise war am Freitag, 16.11.2012. Nach Verteilung der Zimmer ging es zum Abendbrot essen in ein italienisches Restaurant. Am Samstagvormittag spazierten oder joggten wir bei herrlichem Sonnenschein durch die Kurstadt. Ab Mittag wartete die „Kristalltherme“ auf uns. In den verschiedenen Saunen oder bei speziellen Massageanwendungen konnten alle die Seele baumeln und sich verwöhnen lassen. Am Sonntag machten einige von uns einen Spaziergang durchs malerische Mühltal bei Eisenberg. Dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen. Alle freuen sich aufs nächste Wellness- Wochenende 2013!!!

 

Anke Steinhäuser, 21.11.2012

 

Kinderwochenende im Waldhof Finsterbergen vom 09. – 11.11.2012

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Den Freitagabend ließen wir ganz gemütlich ausklingen. Nach dem gemeinsamen  Abendbrot bezogen wir unsere Zimmer und spielten miteinander. In dieser Nacht schliefen die Erwachsenen eher als die Kinder.

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Am Samstag ging es dann voll zur Sache. Nach dem Frühstück haben wir uns schön warm eingepackt und trafen uns alle auf dem Sportplatz. Im Anschluss spielten wir ein paar sehr lustigen Spiele zum Kennenlernen und Aufwärmen. Dann begann das Klettern an der Kletterwand. Danach gab es eine kurze Stärkung und schon ging es zum Bogenschießen. Unsere Schützenkönige und Königinnen hießen: Tobias, Sandrian, Katharina und Rhea. Das Abendessen hat uns an diesem anstrengenden Tag an der frischen Luft besonders gut geschmeckt. Doch noch war der Tag nicht zu Ende. Die Nachtwanderung stand noch auf unserem Programm, mitten durch den stockdunklen Wald. Wir hielten uns alle an einem Seil und lauschten den Geräuschen der Nacht. Auch die Mutprobe, bei der wir alle ein Stück allein durch den Wald liefen, haben wir alle bestanden. Es war für alle ein ganz besonderes Erlebnis. An diesem Abend sind alle ganz brav in ihre Bettchen gekrabbelt und sind ganz schnell eingeschlafen.

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Am Sonntag haben wir ganz toll im Team gearbeitet, sind gemeinsam auf der Slackline balanciert, sind der glühenden Lava ausgewichen und haben alle zusammen den Niedrigseilgarten durchquert.

Es war wirklich ein ganz tolles und erlebnisreiches Wochenende.

Vielen Dank an alle Betreuer, besonders an Anja, vom Waldhof Finsterbergen.

 

Constanze Kehler

Sterne des Sports

Alljährlich zeichnet der Vorstand der VR Bank Weimar Sportvereine für ihr ehrenamtliches, gesellschaftliches Engagement mit den „Sternen des Sports“ in Bronze aus. In diesem Jahr belegte der Schwimmverein Apolda 1990 e.V. den zweiten Platz in der Kategorie „Ehrenamt“.

Seit 22 Jahren sind die Verantwortlichen mit Herzblut aktiv. Mit viel Engagement widmen sie sich der Kinder- und Jugendarbeit. Außerhalb des Trainings bietet der Verein vielfältige Veranstaltungen und Unternehmungen an, um sich besser kennenzulernen, die Freizeit miteinander zu verbringen und das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Zu den Angeboten zählen Ferienfreizeiten, Zeltwochenenden, Jugendherbergsfahrten, Frühlingsfest, Weihnachtsfeier und Wintersportaktivitäten.

Zum Starten des Filmes bitte auf das Bild klicken!!!

Achtung Filmgröße 35 MB !!!

 

Anke Steinhäuser, 17.10.2012  

Auszeichnung für den SVA

Erfurt

Am Freitag, 14. September 2012 fuhren drei SVA- Mitglieder nach Erfurt in das MDR- Landesfunkhaus. Eva Möller, Ingo Kahnt und Anke Steinhäuser nahmen hier an der Auszeichnungsveranstaltung „LSB- Medienpreis 2012“ teil. Die Drei wurden sehr herzlich von den Mitarbeitern des Landesfunkhauses und des Landessportbundes empfangen. Nach einer kleinen Stärkung durften sie mit vielen anderen Sportlern und Offiziellen aus Thüringer Vereinen einen Rundgang durch das Landesfunkhaus machen und waren sogar bei einer Live- Radiosendung dabei- ziemlich interessant. Dann kam der offizielle Teil. In einer kurzweiligen Veranstaltung mit mehreren Tanzeinlagen nahmen die Drei den LSB- Medien-Sonderpreis für den Schwimmverein Apolda 1990 e.V. aus den Händen von Rolf Beilschmidt, Hauptgeschäftsführer des LSB Thüringen entgegen. Die Freude und der Stolz waren riesig.

Anke Steinhäuser, 14.10.2012

 

Ferien mit dem Schwimmverein

 

Auch in diesem Jahr fand wieder eine Ferienfreizeit im Freibad Apolda statt. Wie in den vergangenen Jahren waren wieder 30 – 35 Kinder dabei, zum Teil die schon mehrmals dabei waren aber auch neugierig gewordene Kinder waren willkommen.

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Und es ging auch wieder heiß her und das Wetter spielte auch mit. So ging es Montag morgen gleich mit viel Elan an die verschiedenen sportlichen Betätigungen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit, um das Seepferdchen oder das Schwimmabzeichen in Bronze, Silber oder Gold abzulegen.

Der Schwimmverein nimmt jedes Jahr die Möglichkeit wahr, durch die Nutzung des Stadions einige Disziplinen für das Sportabzeichen durchführen zu können. So konnten wir verschiedene Laufdisziplinen, Weitspringen und Ballwurf erfolgreich mit den Kindern trainieren und erfolgreich abschließen.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz. Ob auf der Rutsche, beim Schach, Tischtennis, Klettergerüst oder Volleyball, für alle war etwas dabei. Und wer sportlich  mal nicht so aktiv sein wollte, dann wurde Karten gespielt oder Freundschaftsbändchen geknüpft.

Es ist auch schon zur Tradition geworden, dass am letzten Tag ein Abschlussfest stattfindet. Für jeden gab es Bratwürste und Salate und Obst gab es von den Eltern, die auch jedes Jahr dieses Fest mit unterstützen. 

Wir möchten uns auch noch einmal ganz herzlich bei der Bädergesellschaft Apolda, den Mitarbeitern des Freibades, sowie dem Platzwart des Stadions für die Unterstützung bedanken.

 

                                                                                                                                 Eva Möller

 

Thüringen Cup Freiwasser  2012

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Auch dieses Jahr gingen unsere Schwimmer auf die langen Stecken. An fünf verschiedenen Orten wurden vom 30.06. bis 04.08. Punkte gesammelt für den Sieg im Thüringen Cup.
Lisa Kaiser und Constanze Kehler waren auf allen fünf Strecken dabei und konnten sich am Ende über Platz 2 und 3 in der Gesamtwertung freuen.
Clara Lydia holte sich in Immelborn den ersten Platz  in ihrer Altersklasse und ihr erstes „Entchen“.
Anke Steinhäuser, Katja Stanelle, Michael Möller, Michael Schade, Heike Kirchner und Eva Möller konnten bei Einzelstarts erste bis dritte Plätze erreichen. Karla Eschner, die zum ersten Mal dabei war „schnupperte“ auf der 500 – Meter - Strecke.
Es war für alle Beteiligten eine erfolgreiche Freiwassersaison.

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 Michael Möller

 

Trainingslager vom 31.03. – 05.04.2012 in Ilmenau

Leider richtete sich das Wetter am Samstagmorgen nicht nach unserem Trainingsplan und so griff auch unsere Radfahrgruppe auf den trockenen und warmen Autositz zurück.Gruppe 1 Pünktlich zum Mittagessen trafen wir in der Jugendherberge ein. Auch unsere Fahrräder wurden Dank Herrn Lappius bereits abgeladen.

Zimmer aufgeteilt, Fahrräder verstaut und gut gestärkt, erste Trainingseinheit laut Trainingsplan: die Rennrodelbahn. Aber auf Grund des schlechten Wetters, schnelle Planänderung, wir gingen in die Eishalle. Einige von uns standen noch nie auf Schlittschuhen. Doch wir dachten uns, da Eis ja auch etwas mit Wasser zu tun hat, werden wir das schon schaffen. Und tatsächlich nach wenigen Minuten waren alle auf dem Eis und bewegten sich vorwärts. Die nach kurzer Zeit etwas zu mutig gewordenen Kinder mussten allerdings die schmerzhafte Erfahrung machen, das Eis wesentlich härter als Wasser ist und das Resultat am Abend waren einige blaue Flecken. Aber es hat allen super viel Spaß gemacht.

Am Sonntagmorgen hielt sich dann auch das Wetter ganz an unseren Plan, strahlend blauer Himmel, zwar mit 4 °C noch etwas frisch, aber allerbeste Aussichten. Wir fuhren mit den Fahrrädern zum Kletterfelsen und erlebten einen tollen Tag zwischen Hängebrückenbau und Klettern. Am späten Nachmittag kehrten wir zurück und legten noch eine Trainingsrunde auf den Inlinern zurück. Frohgelaunt und mit riesigem Hunger, bekamen wir ein ganz leckeres Abendbrot.

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Unsere erste Schwimmtrainingseinheit stand am Montagmorgen auf dem Plan. Das nette      Hallenpersonal der Schwimmhalle in Ilmenau erwartete uns bereits und stellte uns Trainingsgeräte zur Verfügung – ein klasse Training. Gleich nach dem Mittagessen folgte die zweite Trainingseinheit, wir wanderten auf den Kickelhahn, mit 861 m der höchste Berg um Ilmenau. Nach 2 h Aufstieg hatte sich jeder seine Belohnung (Eis oder Kuchen) verdient.

 Auf einer gemütlichen Bank ließen wir es uns schmecken. Anschließend bestiegen wir noch den Aussichtsturm und wurden mit einer wunderbaren Aussicht belohnt. Der HeimwegGruppe 2 kam uns wunderbar leicht vor. Wo wir beim Aufstieg so zu schnaufen hatten, rannten die Übermütigsten bergab.

Für den Dienstag hatten wir die Turnhalle in Manebach reserviert. Also auf die Räder und zur ca. 5 km entfernten Turnhalle geradelt. Nach ein paar lustigen Aufwärmspielen gab es einen Hindernissparcour zu überwinden und zum Abschluss Fußball oder Zumba.

Ein weiteres Stück Ilmradweg stand für den Nachmittag auf dem Programm. So radelten wir nach dem Mittagessen bis nach Dörnfeld. Kurze Verschnaufpause auf dem Spielplatz und dann wieder nach Hause, an diesem Tag zeigte der Kilometerzähler stolze 45 km an.

Viel zu schnell brach unser letzter Tag an. Für diesen Mittwoch hatten wir noch ein ganz volles Programm. Zuerst Schwimmtraining, nun ja die 2 h sollten ja auch schließlich ausgenutzt werden. Puh – Mittagessen, anschließend in die Turnhalle in Ilmenau, Athletik- und Krafttraining und zum Ausklang ein paar Spiele. Wer noch genug Puste hatte,  der marschierte nun zur Rennrodelbahn um neue Rekorde aufzustellen und zum Ausklang des Trainingslagers stand noch Kino auf dem Programm. Als Dankeschön,  weil sich alle prima geführt und trainiert haben. Bild 2

Am letzten Morgen durften wir ein bisschen länger schlafen. Geschafft von den kurzen Nächten und anstrengenden Tagen, haben wir auch alle etwas mehBild 3r Schlaf benötigt. Gemütlich ging es erst 8.30 Uhr zum Frühstück. Dann wurden die Zimmer geräumt und die Fahrräder verladen.

Leider war das Wetter auch am Abreisetag nicht fahrradfreundlich. So fuhren auch nur 2 Betreuer mit dem Fahrrad nach Hause. 

 

 

 

So ging unser tolles Trainingslager zu Ende. Vielen Dank an alle Teilnehmer. Es hat viel Spaß mit Euch gemacht und hoffentlich könnt ihr noch lange von diesen Erlebnissen zehren.

Constanze Kehler

 

Beste Schwimmer in Grundschule "Am Schötener Grund"

Es herrschte wieder reges Treiben in und um die Apoldaer Schwimmhalle. Um 17.00 Uhr war kein Parkplatz mehr zu bekommen, so viele Apoldaer Grundschüler tummelten sich mit ihren Eltern und Lehrern an der Schwimmhalle. Wieder einmal versammelten sich die besten Schwimmerinnen und Schwimmer der Klassen 2, 3 und 4 der Apoldaer Grundschulen und der des Weimarer Landes. Mit insgesamt sechs ersten Plätzen war die Grundschule "Am Schötener Grund" mit Abstand die Beste. Dominiert haben die Schötener Grundschüler die Wettbewerbe der dritten Klassen. Hier gingen alle Siege in den Brust-, Rücken-, Freistil- und Freistil mit T- shirt- Staffeln an sie. Bei den zweiten und vierten Klassen konnten sie jeweils ein Mal siegen. Mit insgesamt vier Siegen kam die Grundschule Herressen/ Sulzbach auf Platz zwei der Gesamtwertung. Die Herressener gewannen drei Mal bei den vierten Klassen, nicht zuletzt weil hier einige Kinder in einem Schwimmverein trainieren. Bei der zweiten Klasse siegte Herressen/ Sulzbach über 6x50 Meter Rücken. Übrigens die einzige Rückenstaffel der Klasse 2. Mit zwei Siegen konnte Neuling "Evangelische Grundschule" glänzen. Sie siegten über 6x50 Meter Freistil und Freistil mit T- shirt der 2. Klasse. Einen starken Eindruck hinter ließen auch die zweite Klasse der Grundschule Wormstedt, die Lessingschüler der dritten und vierten Klasse und die Drittklässler der "Christian- Zimmermann- Grundschule" mit sehr guten zweiten und dritten Plätzen. Die Wickerstedter Grundschüler bewießen indes, dass sie gut Rücken schwimmen können. Hier belegten sie bei der dritten Klasse einen guten zweiten und bei der vierten Klasse einen dritten Platz. Der Dank gilt allen engagierten Eltern, Lehrern und Erziehern, die jedes Jahr keine Mühen scheuen, dass dieser Wettkampf so reibungslos ablaufen kann. Auch dem Schwimmhallen- Personal gilt ein großes Lob.

Wttkampf    Sieger

Anke Steinhäuser, 30.03.2012 

 

Am Samstag, 10.03.2012, fanden in Apolda die 15. Kreismeisterschaften Lange Strecke statt.

22 Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA nahmen daran teil - so viel wie noch nie. Mit 17 ersten, 14 zweiten und 6 dritten Plätzen und insgesamt 6 Vereinsrekorden hat der SVA den zweiten Platz in der Medaillenwertung hinter der DLRG Weimar e.V. und vor Lokalrivalen AST belegt.Mit drei Siegen waren Michael Möller und Sarah Gebhardt die erfolgreichsten Teilnehmer des SVA. Bemerkenswert- Sarah traute sich als einzige Frau an die 400 Meter Lagen. Michael hat dagegen schon Erfahrung über die kräftezehrende Distanz gesammelt und stellte über 400 Meter Lagen einen neuen Vereinsrekord in 05:56,38 auf. Aber dies war nicht der einzige Vereinsrekord. So schnell wie noch nie schwammen ebenfalls Anna Steinhäuser über 800 Meter Freistil in 11:58,84 und Dirk Hofmann über 1500 Meter Freistil in 21:44,08. Anna gewann ebenfalls noch die 1500 Meter Freistil in sehr guten 23:00,52 vor ihrer Vereinskameradin Lisa Kaiser. Aber auch Lisa konnte sich über einen 1. Platz und Vereinsrekord über 200 Meter Rücken in 03:09,25 und einen zweiten Platz mit ebenfalls Vereinsrekord in 03:08,66 über 200 Meter Lagen freuen. Den sechsten Vereinsrkord stellte Namenvetterin Lisa Zimmermann über 200 Meter Brust in 03:30,94 auf, dies bedeutete Platz 2 in iher Altersklasse. Die sehr guten Ergebnisse komplettierten Anke Steinhäuser mit Siegen über 200 Meter Brust und 1500 Meter Freistil, Florian Kirsche, Maxi Hermann und Karla Eschner mit Siegen über 200 Meter Brust, Clara Lydia Kehler über 200 Meter Freistil und Felix Franke über 800 Meter Freistil. Das sehr gute Mannschaftsergebnis vervollständigten Jessica Bahn, Monique Franke, Rhea Henkel, Thomas Ilchmann, Franziska Koch, die Schwestern Saskia und Alina Paschy, Samuel Pfister, Til Reichelt und Max Schneider mit zweiten, dritten und vierten Plätzen.

 

Anke Steinhäuser, 10.03.2012 

 

Beim Kinderschwimmwettkampf in der Schwimmhalle Jena Lobeda starteten 8 Kinder des Schwimmvereins Apolda 1990 e.V.

 Mit neuen persönlichen Bestzeiten und einem Haufen Edelmetall verließen gestern die jüngsten Schwimmer des SVA 1990 e.V. die Schwimmhalle in Jena Lobeda. Neben der WSG Jena Lobeda als gastgebender Verein waren der SV Gera, die DLRG Weimar, der Eisenacher SSV und der Schwimmverein Apolda am Start. Unsere erfolgreichste Schwimmerin war Saskia Paschy (2001), sie fischte gleich vier mal Gold aus dem Wasser, dicht gefolgt von Tina Roselt (2001). Tina sicherte sich drei mal das silberne Edelmetall. Auch unsere „Küken“ holten sich Medaillen. Julian Stanelle (2004) nahm bei seinem allerersten Wettkampf gleich Gold und Bronze mit nach Hause. Rebecca Prock (2004) erkämpfte sich Silber und Bronze.  Sandrian Kehler (2003) erschwamm sich eine goldene und Katharina Ilchmann (2003) eine bronzene Medaille. Auch für Clara Welke (2002) und Felix Kraatz (2003) war es der erste Wettkampf. Trotz eines sehr starken Teilnehmerfeldes belegte Clara einen sehr guten 6. und Felix zwei ganz knappe 4. Plätze.

 Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer. Und nächstes Wochenende werden sich dann die „Großen“ bei den Kreismeisterschaften Lange Strecken in Apolda messen.

 

Constanze Kehler ,03.03.12

 

 

Wintersportfreizeit des SVA vom 20. – 22.01.2012 in Schnett

Wieder einmal war es soweit. 25 Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA trafen sich am Freitagnachmittag auf dem Parkplatz vor der Schwimmhalle in Apolda um ein schönes Wochenende mit jeder Menge Spaß im Schnee zu erleben. Ort des Geschehens sollte in diesem Jahr Schnett im Thüringer Wald sein. Bei recht milden Temperaturen ging es dann froh gelaunt in Apolda los. Einige Eltern hatten sich informiert: Im Thüringer Wald (Schnett) lag Schnee und so stand einer zünftigen Wintersportfreizeit nichts im Wege. Ab Ilmenau wurde es auch merklich kälter und wir sahen den ersten Schnee in diesem Jahr. Die Fahrt zur Jugendherberge gestaltete sich dann recht abenteuerlich was an der unzureichenden Beschilderung in Schnett lag. Wir kämpften uns auf den Simmersberg in 780 Meter Höhe, wo die Herbergseltern uns schon erwarteten. Schluss endlich waren alle heil angekommen. So gab es erst einmal eine warme Mahlzeit, es wurden die Zimmer verteilt und der Abend klang in gemütlicher Runde aus. Am Samstag konnten wir uns von einer verschneiten Winterlandschaft einen ersten Eindruck verschaffen. Mit so viel Schnee hatten wir echt nicht gerechnet. Außerdem wehte ein eisiger Wind vermischt mit Schnee, der wie tausend Stecknadeln im Gesicht brannte. Wir mummelten uns richtig ein und dann ging es auch schon in die Loipe. In diesem Jahr wollten wir Langlauf üben und Schlitten fahren. Fast alle Teilnehmer der Wintersportfreizeit gingen dann in die Loipe. Einige zum allerersten Mal. Und man konnte sagen, dass alle dies mit Bravour schafften und durch hielten, obwohl die Temperaturen eisig waren. Am Nachmittag gingen alle Kinder mit ihren Betreuern auf den Hausberg der Jugendherberge rodeln. Dies war ein Mordsspaß und es blieb kein Auge trocken. Die Abendstunden waren auf geteilt in kurzweilige Gesprächsrunden, Entspannung und Tanzübungen. Am Sonntag ging es für einige noch einmal in die Loipe, andere machten noch einmal den Rodelberg unsicher. Nach dem Mittagessen traten wir dann den Heimweg an. Unsere Freizeit war wieder ein voller Erfolg, der sich gern wiederholen darf. Das Zusammenspiel zwischen Alt und Jung brachte wieder eine besondere Atmosphäre in unsere Freizeit.

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Anke Steinhäuser , 07.02.2012

Bericht vom 24- Stunden- Schwimmen in Zeulenroda am 03./04.12.2011

 Mit strahlenden Gesichtern und hoch zufrieden kehrten die Schwimmerinnen und Schwimmer des SVA vom 9. 24- Stunden- Schwimmen aus Zeulenroda zurück. Sie fischten reichlich Edelmetall aus dem Becken des Tropenbades "Waikiki". In der Gesamtwertung der Frauen haben Anna Steinhäuser und Katja Stanelle die Plätze getauscht. Mit 500 Metern Vorsprung konnte Katja Stanelle (39600 Meter) den ersten Platz erringen. Dicht gefolgt von Anna Steinhäuser (39100 Meter), die den zweiten Platz belegte. Das Medaillentrio komplettiert Lisa Kaiser. (3. Platz mit 30800 Metern) Auch bei den Männern ging der Sieg nach Apolda. Michael Möller  ließ sich den Sieg in diesem Jahr nicht nehmen und gewann mit 46100 Metern vor Vorjahressieger Jan Alsleben aus Köthen. Auch die Jugendlichen des SVA mischten kräftig mit. Bei der männlichen Jugend errang Mark Philipp Kirchner mit erschwommenen 30000 Metern Platz zwei. Bei der weiblichen Jugend konnten Sarah Gebhardt (32300 Meter) Platz 2 und Monique Franke (20000 Meter) Platz 3 erringen. Auch in der Mannschaftwertung belegten die "SVA - Abbelbachtaucher" wie im Vorjahr Platz zwei mit 269 Kilometern. Die Mannschaft komplettierten Eva Möller (23400 Meter) und Anke Steinhäuser (28000 Meter). In der Familienwertung belegte Familie Franke ("Hanni - Team" - Das sind Mama Hanne (19000 Meter), ihre Kinder Monique und Felix (15600 Meter) und Jenny) mit 69600 Metern Platz 3. Die Apoldaer hatten auch den ältesten Teilnehmer in ihren Reihen: Heinz Tschiesche. Er erschwamm sich 15000 Meter und wurde ebenfalls mit einem kleinen Pokal ausgezeichnet. 

Nun sind die Apoldaer schon zum 10. 24- Stunden- Schwimmen 2012 eingeladen.

Anke Steinhäuser, 06.12.2011

Gruppenbild







Gruppenfoto
















Kilometerhatz

 

 

 

 
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